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Sommersparaktion:
1.6.-31.8.2010
3 Monate zahlen, 6 Monate nutzen !

News : Liveteam (Weboffice) for "Dummies" > kostenloser Download, mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

 
Beispiele:

Das Angebot "virtuelle Teamarbeit für jedermann (Collaborationmanagement)" ist vor allem für kleine und mittlere Unternehmen mit verschiedensten Nutzergruppen ausgelegt. Wir bieten Unternehmen via Internet eine Projektteamlösung, sofort und solange Bedarf danach ist = On-Demand. Bei Änderung des Bedarfs kann die Userzahl jederzeit erhöht oder erniedrigt werden.

Logistik + Autozulieferer

Autozuliefer1. Autozulieferer:

Gründe für die Einführung von Collaborationmanagement:
Das Unternehmen sieht sich mit immer kürzeren Lebenszyklen von Automobilen konfrontiert. Kundenanforderungen müssen in kürzester Zeit umgesetzt werden. Die aus rund 80 Jahren Erfahrung herausgebildeten Kernkompetenzen und erfolgskritischen Wissensarten sowie Fähigkeiten der Mitarbeiter werden als wichtigste Bausteine für den Erfolg des Unternehmens geltend gemacht. Fehler, die bislang in Projekten gemacht oder entdeckt wurden, sollen nicht wiederholt werden.

 

2. Logistikunternehmen:

Gründe für die Einführung von Collaborationmanagement:
Das vorhandene Wissen und die unternehmensweit (d.h. auch weltweit) vorhandenen Daten sollen besser verwaltet, ausgewertet und effizienter dem internen Workflow zugeführt werden können und dadurch auch den Kundennutzen erhöhen.
Zentral für das Erreichen dieser Ziele ist eine "Zentrale Projektdokumentation" (ZPD) für alle weltweit tätigen Unternehmensniederlassungen.

Entwicklung + Ausschreibung

Entwicklungsunternehmen3.Entwicklungsunternehmen: 

Das Unternehmen führte das Collaborationmanagement im Rahmen eines Pilotprojektes ein. Als Gründe für die Einführung wurden genannt:
•Fehlende Transparenz über Projekte innerhalb des gleichen Themenfeldes.
•Mangelnde bzw. keine Pflege vorhandenen Wissens.
•Fehlende Transparenz über Wissensressourcen innerhalb des Unternehmens.
•Keine Möglichkeit des Zugriffs auf Projektdokumente für Mitarbeiter außerhalb eines   Projektes.
•Innerhalb eines Projektes: Fehlende Überschaubarkeit durch Dokumentationen des   Projektzwischenstandes auf PC.


Fazit:
Die Lösung des Pilotprojektes bringt deutliche Vorteile in der Förderung abteilungs- und bereichsübergreifenden Arbeitens als auch bei der schnelleren Suche nach Ansprechpartnern und Zusammenhängen. Im weiteren Verlauf sollen zusätzliche Themenfelder mit einbezogen und somit der unternehmensweite Austausch von Erfahrungen ermöglicht werden.


4. Ausschreibungsplattform:

Mit Liveteam lässt sich der Aufwand für Ausschreibungen enorm reduzieren. Einfach und effizient stellt Liveteam den Informations- und Datenaustausch zwischen Ausschreiber und Bieter her.

Öffentliche und private Auftraggeber hinterlegen ihre Ausschreibung auf einem geschützten Zentralsystem. Dadurch können die Bieter von Ihrem PC bequem auf Ausschreibungsunterlagen zugreifen, die Leistungsverzeichnisse sofort einsehen, diese online (in Liveteam) oder offline (mit der eigenen Kalkulationssoftware) bearbeiten und ausdrucken und schließlich Ihr Angebot via Internet abgeben. Das System entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen und ist selbstverständlich rechtssicher.
Die einzige Systemvoraussetzungen für den Zugang zum System:
Internetzugang + Browser

Finanz- und IT-Dienstleister

Finanzdienstleister5. Bereich Finanzdienstleister:

Aufgabe:
In einer sich dynamisch wandelnden Finanzwelt werden immer neue Dienstleistungen für Kunden entwickelt. Die bisher verwendete Struktur entspricht nicht mehr den Ansprüchen an eine effiziente und zeitgemäße Projektdurchführung: Informationen sind schwer auffindbar, Erfahrungen aus früheren Projekten stehen nicht zur Verfügung.

Lösung:
Basis des Systems ist eine Collaboration- Plattform wie Liveteam. Sämtliche relevanten Projektinformationen stehen allen Mitarbeitern jederzeit zur Verfügung: jede Veränderung am Dokumentenbestand eines Projektes wird den Projektmitgliedern von einem automatischen Benachrichtigungssystem automatisch angezeigt. Über eine integrierte Volltextsuche über den ganzen Dokumentenbestand inklusive Diskussionen und Notizen sind zudem alle Informationen und Erfahrungen aus vergangenen Projekten leicht zugänglich.

Fazit:
Finanzdienstleister haben erkannt, dass es für den Markterfolg entscheidend ist, sowohl die eigenen Mitarbeiter mit einer umfassenden Informationsbasis zu versorgen als auch das Vertrauen der Kunden durch kompetente Informationsservices zu gewinnen.

6. Collaboration eines IT-Dienstleisters:

Die X AG ist ein Dienstleistungsunternehmen, das informatikgestützte Geschäftslösungen anbietet. Das Unternehmen ist dezentral organisiert: Die Mitarbeiter/- innen arbeiten an verschiedenen Standorten . Für ein Projekt werden die Teams je nach Anforderungen des Kunden mit internen und externen Spezialisten besetzt. Dabei kann die X AG auf ein grosses Netzwerk zugreifen.

Dokumentenablage:
Um die Zusammenarbeit mit dem Kunden zu unterstützen, setzt die X AG eine webbasierte Dokumentenablage ein. Darin können alle Mitglieder des Projektteams Projektdokumente (Projektplan, Spezifikationen etc.) verwalten. Durch den webbasierten Zugang lassen sich externe Personen leicht in das Team integrieren. Ohne Installations- und Schulungsaufwand können sie am Projekt mitarbeiten. Die Teammitglieder haben immer Zugriff auf die aktuellen Versionen der Projektdokumente. Der Kunde kann den aktuellen Stand der Arbeiten einsehen und Dokumente freigeben. Auch die Nachvollziehbarkeit der Projektarbeiten ist mit dem Archiv sichergestellt. Anders als beim Versenden der Dokumente per E-Mail fordert die Dokumentenablage, bedingt durch die Holschuld, eine Selbstverantwortung des einzelnen Teammitglieds.