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: Liveteam (Weboffice) for "Dummies" > kostenloser Download, mehr
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Logistik
+ Autozulieferer |
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1.
Autozulieferer:
Gründe für die Einführung
von Collaborationmanagement:
Das Unternehmen sieht sich mit immer kürzeren
Lebenszyklen von Automobilen konfrontiert.
Kundenanforderungen müssen in kürzester
Zeit umgesetzt werden. Die aus rund 80 Jahren
Erfahrung herausgebildeten Kernkompetenzen
und erfolgskritischen Wissensarten sowie
Fähigkeiten der Mitarbeiter werden
als wichtigste Bausteine für den Erfolg
des Unternehmens geltend gemacht. Fehler,
die bislang in Projekten gemacht oder entdeckt
wurden, sollen nicht wiederholt werden.
2. Logistikunternehmen:
Gründe für die Einführung
von Collaborationmanagement:
Das vorhandene Wissen und die unternehmensweit
(d.h. auch weltweit) vorhandenen Daten sollen
besser verwaltet, ausgewertet und effizienter
dem internen Workflow zugeführt werden
können und dadurch auch den Kundennutzen
erhöhen.
Zentral für das Erreichen dieser Ziele
ist eine "Zentrale Projektdokumentation"
(ZPD) für alle weltweit tätigen
Unternehmensniederlassungen.
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Entwicklung
+ Ausschreibung |
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3.Entwicklungsunternehmen:
Das Unternehmen führte das Collaborationmanagement
im Rahmen eines Pilotprojektes ein. Als
Gründe für die Einführung
wurden genannt:
•Fehlende Transparenz über Projekte
innerhalb des gleichen Themenfeldes.
•Mangelnde bzw. keine Pflege vorhandenen
Wissens.
•Fehlende Transparenz über Wissensressourcen
innerhalb des Unternehmens.
•Keine Möglichkeit des Zugriffs
auf Projektdokumente für Mitarbeiter
außerhalb eines Projektes.
•Innerhalb eines Projektes: Fehlende
Überschaubarkeit durch Dokumentationen
des Projektzwischenstandes auf
PC.
Fazit:
Die Lösung des Pilotprojektes bringt
deutliche Vorteile in der Förderung
abteilungs- und bereichsübergreifenden
Arbeitens als auch bei der schnelleren Suche
nach Ansprechpartnern und Zusammenhängen.
Im weiteren Verlauf sollen zusätzliche
Themenfelder mit einbezogen und somit der
unternehmensweite Austausch von Erfahrungen
ermöglicht werden.
4. Ausschreibungsplattform:
Mit Liveteam lässt
sich der Aufwand für Ausschreibungen
enorm reduzieren. Einfach und effizient
stellt Liveteam den Informations-
und Datenaustausch zwischen Ausschreiber
und Bieter her.
Öffentliche und private Auftraggeber
hinterlegen ihre Ausschreibung auf einem
geschützten Zentralsystem. Dadurch
können die Bieter von Ihrem PC bequem
auf Ausschreibungsunterlagen zugreifen,
die Leistungsverzeichnisse sofort einsehen,
diese online (in Liveteam)
oder offline (mit der eigenen Kalkulationssoftware)
bearbeiten und ausdrucken und schließlich
Ihr Angebot via Internet abgeben. Das System
entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen
und ist selbstverständlich rechtssicher.
Die einzige Systemvoraussetzungen für
den Zugang zum System:
Internetzugang + Browser
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Finanz-
und IT-Dienstleister |
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5.
Bereich Finanzdienstleister:
Aufgabe:
In einer sich dynamisch wandelnden Finanzwelt
werden immer neue Dienstleistungen für
Kunden entwickelt. Die bisher verwendete
Struktur entspricht nicht mehr den Ansprüchen
an eine effiziente und zeitgemäße
Projektdurchführung: Informationen
sind schwer auffindbar, Erfahrungen aus
früheren Projekten stehen nicht zur
Verfügung.
Lösung:
Basis des Systems ist eine Collaboration-
Plattform wie Liveteam.
Sämtliche relevanten Projektinformationen
stehen allen Mitarbeitern jederzeit zur
Verfügung: jede Veränderung am
Dokumentenbestand eines Projektes wird den
Projektmitgliedern von einem automatischen
Benachrichtigungssystem automatisch angezeigt.
Über eine integrierte Volltextsuche
über den ganzen Dokumentenbestand inklusive
Diskussionen und Notizen sind zudem alle
Informationen und Erfahrungen aus vergangenen
Projekten leicht zugänglich.
Fazit:
Finanzdienstleister haben erkannt, dass
es für den Markterfolg entscheidend
ist, sowohl die eigenen Mitarbeiter mit
einer umfassenden Informationsbasis zu versorgen
als auch das Vertrauen der Kunden durch
kompetente Informationsservices zu gewinnen.
6. Collaboration eines IT-Dienstleisters:
Die X AG ist ein Dienstleistungsunternehmen,
das informatikgestützte Geschäftslösungen
anbietet. Das Unternehmen ist dezentral
organisiert: Die Mitarbeiter/- innen arbeiten
an verschiedenen Standorten . Für ein
Projekt werden die Teams je nach Anforderungen
des Kunden mit internen und externen Spezialisten
besetzt. Dabei kann die X AG auf ein grosses
Netzwerk zugreifen.
Dokumentenablage:
Um die Zusammenarbeit mit dem Kunden zu
unterstützen, setzt die X AG eine webbasierte
Dokumentenablage ein. Darin können
alle Mitglieder des Projektteams Projektdokumente
(Projektplan, Spezifikationen etc.) verwalten.
Durch den webbasierten Zugang lassen sich
externe Personen leicht in das Team integrieren.
Ohne Installations- und Schulungsaufwand
können sie am Projekt mitarbeiten.
Die Teammitglieder haben immer Zugriff auf
die aktuellen Versionen der Projektdokumente.
Der Kunde kann den aktuellen Stand der Arbeiten
einsehen und Dokumente freigeben. Auch die
Nachvollziehbarkeit der Projektarbeiten
ist mit dem Archiv sichergestellt. Anders
als beim Versenden der Dokumente per E-Mail
fordert die Dokumentenablage, bedingt durch
die Holschuld, eine Selbstverantwortung
des einzelnen Teammitglieds.
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